Phefux Blog

Karotten-„Vollwertbrot“

Werbung, wegen Marken. Selbstgekauft.

Hallo ihr Lieben,

Ich habe es euch ja gestern schon in den Stories bei Instagram gezeigt und ihr wart ganz beigestert!

Und ich muss sagen, dieses Brotrezept vereint viele Wünsche, die ihr an mich herangetragen habt.

Ihr wolltet mal wieder ein Brot-Rezept: Check!

Ihr wolltet ein Brot, dass gut satt hällt: Check!

Ihr wolltet aber auch ein weicheres Brot, dass man auch gut Kindern geben kann: Check!

Trotzdem wolltet ihr eine schöne Kruste: Check!

Aber ihr wolltet auch ein Brot, dass innen soft bleibt und nicht so trocken wird: Check!

Wie toll das Brot von innen aussieht, hab ich euch auf Insta gezeigt

Uff, es war eine ganz schöne Reise eure Wünsche in einem Ergebnis zu vereinen. 🙂

Aber ich hoffe, ihr findet all dies beantwortet im Karotten-„Vollwertbrot“.

Dieses Brot beinhaltet sehr viele Ballaststoffe und einen hohen Karottenanteil

Es schmeckt aber trotz des hohen Karottenanteils nicht zu sehr nach Karotte und passt zu süßem wie zu herzhaftem Belag.

Das Brot ist, wie so oft bei meinen Rezepten, nicht zu kompliziert nachzumachen.

(Bitte beachten: Das Inulin sorgt dafür, dass das Brot im Inneren schön soft und saftig bleibt.Ihr könnt es in diesem Rezept nicht austauschen.)

Ihr braucht allerdings defintiv eine Reibe, am besten sogar eine Küchenmaschine. Denn die Karotten werden gerieben – nicht zu Muß, aber trotzdem kann man das schwer so fein mit einem Messer bewerkstelligen.

Lasst uns anfangen. 🙂

Ihr braucht (für ein ca. 850g Brot):

210g Karotte – ca. 65 Phe

400g Sunny Mehl – 32 Phe

50g Kastanienmehl – ca.123 Phe

zwei Teelöffel Salz – 0 Phe

30g BallastoMaxx – ca. 1 Phe

10g Inulin (Ballaststoff – aus dem Reformhaus oder Bioladen) – 0 Phe

33g Öl – 0 Phe

1 Päckchen Trockenhefe – ca. 120 Phe

430g warmes Wasser – 0 Phe

Gesamt-Phe: 341 Phe, ergibt ca. 40 Phe pro 100g.

(Bitte beachtet, dass ich keine Diätassistentin bin, die Werte zwar gewissenhaft errechne, aber nur mit Nährwerttabelle und Hersteller-Angaben arbeiten kann!)

Step 1: Die Karotten mit Hilfe der Küchenmaschine oder Reibe klein reiben. Wichtiger Hinweis: Sind eure Karotten sehr saftig oder reibt ihr sie feiner als es zB meine Küchenmaschine tut, müsst ihr die Karottenschnitzel bitte ausdrücken. Der Teig zieht sosnt zu viel Feuchtigeit! Die Karottenschnitzel sollten eine eher trockene Textur nach dem Reiben haben.

Step 2: Auf die geriebenen Zutaten kommen dann alle anderen Zutaten (bis auf das Wasser). Einfach in der Schüssel nach und nach dazuwiegen. 🙂 Phefux-schlau!

Step 3: Dann mit einem Knethaken oder einer Rührvorrichtung unter Zugabe des Wassers zu einem Teig verrühren. Der Teig bleibt soft.

Step 4: Den Teig in eine Kastenform geben und 30 bis 40 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. Nicht vergessen den Backofen auf 200 Grad (Ober-Unterhitze) vorzuheizen.

Step 5: Das Brot muss nun für 30 bis 35 Minuten (ein wenig abhängig vom Backofen) gebacken werden.

Und schon habt ihr ein leckeres, frisches Karotten-„Vollwertbrot“.

Phefux-Tipp: Am besten lasst ihr es auf einem Rost auskühlen, damit die Feuchtigkeit nach dem Backen entweichen kann. 🙂 Sonst „schwitzt“ es etwas unten.

Lasst es euch schmecken! (Und lasst mich gerne wissen, wie es euch gelungen ist.)

Euer Phefux Marianne

5 Kommentare

  1. Nadine

    Lieber Phefux :), meinst du, man kann die Grießschnitten auch einfrieren? Und wenn ja, eher vor dem Ausbacken oder lieber erst danach?

    Antworten
    1. Nadine

      Ups, ich der Kommentar sollte eigentlich unter deinem Rezept zu den herzhaften Grießschnitten stehen. Kannst du den viell. dahin verschieben?

      Antworten
    2. Der Phefux (Beitrag Autor)

      Hallo Nadine,
      ich denke, dass sich die Grießschnitten aufgrund ihrer Beschaffenheit, nicht zum Einfrieren eignen.

      Antworten
  2. Nadine

    Liebe Marianne, mit dem Rezept hast du dich selbst übertroffen. Konsistenz und Geschmack sind richtig gut! 🙂
    Ich hätte noch eine Frage zu deiner Phe-Berechnung: Mit wieviel Phe/100g rechnest du bei den Karotten? Ich gehe da immer von 31 Phe/100g aus, damit komme ich dann auf 65 Phe (und nicht auf 44).

    Antworten
    1. Der Phefux (Beitrag Autor)

      Danke, Nadine, für deinen Hinweis! Da ist meine alte Berechnung noch im Beitrag gewesen! Ich hatte zuerst mit einer anderen Menge experimentiert. 65 Phe sind richtig! Habe ich direkt behoben. 🙂 Der Phe-Wert auf 100g hat sich dadurch nur um 2 Phe auf jetzt 40 Phe verschoben.
      (Und Danke auch für dein Lob für das Rezept 😉 )

      Antworten

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