Phefux Blog

Unser ABC geht weiter: S und T wie selbstgemachte Tiefkühl-Pizza

Werbung, da Marken zu sehen

Hallo ihr Lieben,

ja, ich freue mich schon so lange, diese Idee mit euch zu teilen. Denn was gibt es einfach nirgendwo, egal ob im Supermarkt oder bei den eweißarmen Lebensmittel-Anbietern? Und was ist bei Nicht-PKUler:innen eine ganz normale Sache? Richtig! Tiefkühlpizza!

Ich bin als Halb-Italienerin natürlich eher kein Freund von Tiefkühlpizza aus dem Supermarkt, aber ich verstehe den Charme, eine schnelle Ofenmahlzeit ohne viel Aufwand zu haben. 🙂

Wie wäre es denn mit unserer eigenen Tiefkühlpizza? Eine Pizza, die man schnell vorbereitet hat, nach Lust und Laune belegen kann und die man wirklich ganz unkompliziert direkt aus dem Tiefkühler im Backofen aufbacken kann.

Mit ein paar Tricks bei der Vorbereitung ist das für uns möglich! Und die gibt es jetzt:

Ihr braucht:

  • Für den Teig, den ihr bitte nach der Anweisung im Phefux Quick-Tipp zusammenrührt:

170g Sunny Mehl – ca. 14 Phe

3g Trockenhefe – ca. 51 Phe

1 Teelöffel Salz

1/2 Teelöffel Oregano

25g neutrales Öl

ca. 150ml warmes Wasser

Gesamt-Phe der Pizza, ohne Belag: 65 Phe.

(Bitte beachtet, dass ich keine Diätassistentin bin, die Werte zwar gewissenhaft errechne, aber nur mit Nährwerttabelle und Hersteller-Angaben arbeiten kann!)

  • Dann braucht ihr noch einen Zipp-Gefrierbeutel mit 3 Liter oder 6 Liter Volumen. Je nach dem wie groß eure Tiefkühlpizza werden soll.
  • Ihr braucht zusätzlich passierte Tomaten als Tomatensoße und ein wenig Olivenöl.
  • Als Käse habe ich Violife Mozzarella genutzt. Dieser ließ sich gut einfrieren.

Step 1:

Den Teig, wie im Quick Tipp erklärt zusammenrühren und in Pizzaform auf einem Backblech ausbreiten. Lasst den Teig dabei nicht zu dünn werden.

Step 2:

Den Teig mit Tomatensoße bestreichen und die Pizza im Backofen bei 200 Grad ca. 18 Minuten vorbacken.

Ihr könnt gerne mehrere „Tiefkühlpizza-Rohlinge“ vorbereiten und vorbacken.

Step 3:

Die Pizza aus dem Ofen nehmen und ganz auskühlen lassen.

Step 4:

Dann die Pizza erneut dünn mit Tomatensoße bestreichen. Das ist jetzt unser „Kleber“ für den Belag.

Step 5:

Die Pizza nach Lust und Laune belegen. Achtet darauf, nicht zu viel Belag zu nehmen und orientiert euch am besten an den Mengen auf einer Nicht-PKU-Tiefkühlpizza. Die sind auch nicht zu hoch belegt.

Und ihr müsst die Beläge natürlich auch noch berechnen und zum Phe des Teigs dazurechnen. 🙂

Step 6:

Als letzter Belag kommt, wenn ihr mögt, geriebener veganer Käse (ich habe Violife genommen) über die Pizza und ein ganz klein wenig Olivenöl. Dann den Belag ein ganz klein wenig andrücken, damit auch wirklich alles haften bleibt.

Step 7 :

Nun kommt die Pizza nur noch in den Zip-Gefrierbeutel und kann dann eingefroren werden. Denkt daran, die Luft ein wenig rauszustreichen. Das verhindert Gefrierbrand.

Die Zip-Gefrierbeutel könnt ihr übrigens nach der Entnahme eurer Tiefkühlpizza wiederverwenden. 🙂

Step 8:

Wenn euch dann die Lust an der Tiefkühlpizza packt, öffnet ihr einfach den Zip-Gefrierbeutel, entnehmt die PKU-Tiefkühlpizza und backt sie im (bitte gut vorgeheizten) Backofen bei 200 Grad ca. 8 bis 12 Minuten.

Das ist das perfekte PKU-Essen nach einem langen Tag!

Wie mögt ihr denn eure Pizza am liebsten belegt?

Bis bald!

Euer Phefux Marianne

2 Kommentare

  1. Lichtblick85

    Die Idee mit den Zippern ist genial! Aber wie bekommst du die Pizza da rein? Braucht man einen extra Pizzaschieber?

    Antworten
    1. Der Phefux (Beitrag Autor)

      Man kann die Pizza einfach vor dem Einfrieren einlegen. Sie ist eigentlich so stabil, dass ich sie immer schnell mit der Hand in dengroßen Ziplock-Beutel befördere. 🙂

      Antworten

Schreiben Sie einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

%d Bloggern gefällt das: