Phefux Blog

Warmes Gemüsepesto zu eiweißarmen Nudeln

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Hallo ihr Lieben,

Im Sommer und bei diesen teilweiße echt sehr heißen Temperaturen liebe ich es, abends etwas salziges und mediterranes zu genießen. Aus diesem Gefühl heraus entstand die Idee für das Rezept für warmes Gemüsepesto.

Eine tolle Kombination von Aromen aus mediterranem Gemüse, ein wenig gutem Öl und Salz. Keine extra Gewürze, kein Schnick-Schnack. Wenn man mag, kann man noch eiweißarmen Parmesan-Käse (z.B. von Violife) über das Gericht raspeln. Aber das braucht es nicht unbedingt.

Das ist so simpel, aber so geschmackvoll! Die Aubergine bringt Geschmeidigkeit ins pesto und verbindet sich wundervoll mit den anderen Zutaten – am Anfang denkt man, man hätte nur gebratenes Gemüse, aber mit der Zeit verbindet sich alles zu einer sämigen Pesto-Soße.

Warum essen Italiener*innen eigentlich am liebsten Abends warm im Sonmmer? Nun, erstmal ist es tagsüber generell viel zu heiß und Obst etc. reicht über den Tag, und zweitens sammelt sich abends die Familie – alle sind von der Arbeit zurück gekehrt – und tauscht sich über den Tag aus. Und wobei geht das besser als beim Essen?

Und so ein warmes Gemüsepesto füllt zusammen mit Nudeln den Kohlehydrat- und Elektrolytspeicher wieder auf, was gerade nach einem richtig heißen Tag, wo man kaum etwas richtiges essen konnte, besonders gut tut, aber auch nicht zu schwer im Magen liegt.

Ich freue mich, wenn ihr es ausprobiert.

Ihr braucht (für zwei Portionen warmes Gemüsepesto):

200g Aubergine – ca. 108 Phe

100g Zucchini – ca. 83 Phe

50g grüne Paprika – ca. 26 Phe

2 konlauchzehen – ca. 20 Phe

3 Esslöffel neutrales Öl (kein Olivenöl, weil wir stark anbraten) – 0 Phe

85g Cocktailtomaten – ca. 26 Phe

(+ eiweißarme Nudeln eurer Wahl. Bitte zusätzlich berechnen.)

Gesamt-Phe: 263 Phe, pro Portion ca. 132 Phe. Wenn ihr Phe reduzieren wollt, zB für PKU Kinder, könnt ihr die Auberginenmenge halbieren.

Step 1: Die Aubergine in mundgerechte Stücke schneiden und in einem Topf geben. Wir nutzen zum Anbraten und Schmoren einen Topf und keine Pfanne, damit das Gemüse „im eigenen Saft“ garen kann.

Step 2: Nun das restliche Gemüse – ohen die Tomaten – kleinschneiden und obenauf geben.

Step 3: Das Öl hinzufügen und alles gut bei hoher Hitze anbraten. Ca. fünf Minuten scharf braten und dann salzen.

Step 4: Jetzt die Hitze reduzieren auf kleine Stufe und 8 Minuten schmoren lassen. Ihr werdet sehen, wie alles etwas zusammenfällt und sich das Volumen reduziert.

Step 5: Nebenbei die passenden Nudeln kochen und dem Gemüse jetzt die, einmal durchgeschnittenen, Tomaten, beifügen. Wenn vorher das Gemüse ein wenig am Topfboden „angepappt“ ist, ist es perfekt. Hier bilden sich Röstaromen, die sich nun mit Hilfe der Feuchtigkeit aus den Tomaten lösen und das Gemüsepesto abrunden. Man kann quasi mit den Tomaten den Topfboden sauber wischen. 🙂

Step 6: Das Ganze bei niedriger Hitze nochmals fünf Minuten schmoren lassen, damit die Tomaten richtig schön weich werden. Wenn ihr mögt, könnt ihr das Gemüsepesto nun auch pürieren, aber ich mag es lieber stückig.

Mit Nudeln servieren und gleich genießen!

An dieser Stelle auch noch mal ein großes Dankeschön für 1000 Follower auf Instagram! 🙂 Wohoo!

Bis ganz bald.

Euer Phefux Marianne

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